| Griechenland
Sommer 2009 : Insel Thassos |

Die Insel Thassos, welche auch der grüne Smaragd genannt wird, ist
398 km² groß. Sie ist die nördlichste Insel aller griechischen
Inseln, kreisrund mit einer Küstenlänge von 110 km. Zu erreichen
ist Thassos nur mit der Fähre. Die Überfahrt von Kavala dauert ca.
eine ¾ Stunde. |

Die Hotelanlage besteht aus maximal zweistöckigen Gebäuden. Blick
vom Balkon in Richtung Meer. |

Hier sieht man den grünen Garten mit Palmen und Obstbäumen. |

Hier die beiden Hotelpools. Beim Pool auf dem linken Bild gibt es
einen abgetrennten Kinderbereich.
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Eine gemütliche Sitzecke, direkt am Meer, lädt zum Verweilen und
Träumen ein. |

Sehr gepflegter Kies- Sandstrand mit zahlreichen hoteleigenen
Liegen. |

Ein Gläschen Wein, zu nächtlicher Stunde, auf dem Balkon bei einer
Partie Backgammon, dem Nationalspiel der Griechen. |

Es gibt nur wenige Stellen im Wasser, an denen man keinen Seeigel
findet. Wasserschuhe sind also durchaus empfehlenswert. |

Aliki ist eine kleine fußförmige Halbinsel, mit zwei sehr schönen
Badebuchten. |

Bei einem Rundgang über die Halbinsel sind überall antike
Marmorsteinbrüche zu sehen. |

Ebenfalls zu sehen sind die Überreste von zwei frühchristlichen
Basiliken, Tempelruinen aus ionischer Zeit und römische Gräber. |

Ein bisschen versteckt, direkt am Meer, befindet sich diese kleine
Höhlenkirche. |

Im Bergdorf Panagia befindet sich diese typisch griechische Kirche
mit angrenzenden Friedhof. |

In Panagia haben wir eines, der eigentlich typisch griechischen,
Häuser in blau weiß gefunden. |

Direkt an der Mole in Limenas (Thassos Stadt) findet man diesen, aus
thassistischen Marmor, gefertigten Delfin. |

In Limenas finden sich zahlreiche Ausgrabungsstädten, wie dieses
"Wagen-Tor". Meistens gibt es allerdings nicht wirklich viel zu
sehen. |

Das Kloster Archangelou, auch Erzengelkloster genannt, liegt über
einem Steilhang. Von hier aus hat man einen schönen Blick zum Berg
Athos.
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Hier sieht man das mächtige Tor, welches von dem Bild des Erzengels
Michael gekrönt wird. Im Kloster herrscht eine strenge
Kleiderordnung. |
Das
Marienkloster Panagouda (Maria-Himmelfahrts-Kloster) wird nur von
einem einzigen Mönch bewohnt, der einem zur Begrüßung Wasser und
Loukoumi reicht. |

Der See in den Bergen bei Maries ist nur in wenigen Karten
eingezeichnet. Abenteuerliche Schilder zeigen den Weg.
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Am See sind neben etlichen Ziegen nur wenige Touristen anzutreffen. |

Folgt man dem Flussbett, welches im Sommer nur wenig Wasser führt,
kommt man zu einigen kleinen Wasserfällen. |

Bei den Wasserfällen ist schon ein bisschen Kletterkunst und festes
Schuhwerk nötig. |

An den Nebenstrecken, welche nur mit einem Jeep zu befahren sind,
findet man zahlreiche Bienenstöcke. |

Nach einer abenteuerlichen Fahrt über nicht asphaltierte Straßen
erreicht man den höchsten Punkt der Insel. Der Berg Ipsari liegt
1204 Meter über dem Meeresspiegel und bietet einen atemberaubenden
Ausblick über die Insel. |

Am Gipfelkreuz gibt es eine Kiste, welche das Gipfelbuch enthält. |
In Limenaria findet man das "Palästchen". Die auffallende maisgelbe
Fensterfront und die Türmchen gaben ihm den Namen. Das Gebäude wurde
1964 von der Firma Krupp verlassen. |
Hier sieht man die Reste aus der früheren Bergbauzeit. Unter anderem
sind Hochöfen, eine Schiffsverladestelle, eine Sortieranlage und
eine Eisenbahnbrücke zu sehen. |

Eine uralte steinerne Brücke die unterhalb des Dorfes Theologos
liegt. |
Der schönste Strand auf Thassos ist der weite, von Wald eingerahmte,
Paradisso Beach südlich von Loutra. Feinster Sand und kristallklares
Wasser lassen die Herzen höher schlagen. |

Eine neue, gut ausgebaute Straße in den Bergen führt zum Kloster
Agios Panteleimonas. |

Das ehemalige Nonnenkloster wird heute von einem Mönche, einer Nonne
oder einer älteren Dame aus Prinos bewacht. Beim Besuch des Kloster
sollte man auf die Öffnungszeiten achten. |

Das Kloster thront hoch über der Westküste. Wer nicht wieder die
ausgebaute Straße zurück fahren möchte, der kann über zahlreiche,
sehr abenteuerliche Schotterpisten zurück zur Küste fahren. Aber
Achtung, denn diese Pisten sind nicht beschildert und nur mit einem
Jeep zu befahren! |

Vom einstigen Hafen des Bergdorfes Theologos entwickelte sich Potos
zu einem der beliebtesten Badeorte und zum Touristenzentrum im Süden
der Insel. Hier laden zahlreiche Tavernen am Hafen zu leckerem Essen
und Cocktails ein.
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